Deutsche Meisterschaft 2020


Rennplatz für 2020 ist Zwenkau!

Vom 11.-13. September 2020 versuchen wir unser einziges Rennen für dieses Jahr durchzuführen, leider . Drücken wir also die Daumen, dass Corona es gut mit uns meint und wir es schaffen, uns alle wiederzusehen und unseren Sport wieder mit Leidenschaft  aufs Wasser zu bekommen!
Weitere Infos folgen!

Anmeldung/Entry form Zwenkau

schau das Kap Zwenkau hier an

Rennklassen  - Einteilung

Kategorien:

SKI-DIVISION - diese Jetboote werden im Stehen von einer Person gefahren. Für Anfänger ist es schwieriger diese „Steher" zu fahren als die „Sitzer", denn außer Kraft und Ausdauer in den Beinen benötig man auch ein gutes Gleichgewichtsgefühl. Auch benötigt man etwas Übung nach einem Sturz ins Wasser, den Jet wieder in Fahrt zu bringen und sicher zu stehen. Ein „Steher“ ist ca. 2,30 m lang und wiegt ca. 150 kg

National werden diese Klassen gefahren:

  • Ski Rookie = Neulinge
  • Ski Stock = seriennahe Jetboote mit 2-Takt Motoren bis 80PS mit 4-Takt Motoren bis 110PS
  • Ski Open = stark modifizierte Jet Boote in den Bereichen Leistung und Aufbau des Rumpfes

International gibt es noch weitere Klassen z.B.:

  • Junior Ski 13-15 Stock = Jugendklasse 13-15 Jahre mit seriennahen Jetbooten
  • Novice Women Ski Ltd = Anfägerklasse Frauen Jetboote mit eingeschränkten Modifikationen
  • Pro-Am Ski LTD = fortgeschrittenen Amateure (kein Profis) Jetboote mit eingeschränkten Modifikationen
  • Pro-Am Ski Stock = fortgeschrittenen Amateure (kein Profis) seriennahe Jetboote
  • Pro-Am Women Ski = fortgeschrittenen Amateure (kein Profis) - Frauen
  • Ski Superstock  = Ausschreibung ob Superstock wird sich an der international gefahrenen Klasse orientieren

  

RUNABOUT - diese Jetboote werden im Sitzen gefahren und sind serienmäßig zwei- oder dreisitzige Fahrzeuge.

Das Fahren dieser Jetboote ist für Anfänger zunächst einmal leichter zu erlernen, da sie weniger Gleichgewichtssinn als „Steher" benötigen. Dennoch wird man schnell erkennen – auch dieser Sport erfordert Konzentration, Kondition und Kraft, ganz besonders, wenn man noch jemanden mitnimmt.

Bei Rennen wird das Fahrzeug allerdings nur von einer Person gefahren.

Jetboot-fahren ist ein Sport, der alle Muskeln beansprucht – denn spätestens am nächsten Tag spürt man die Anstrengungen ein weiteres Mal. Die Faszination für Wasser und Geschwindigkeit ist es, was viele an diesem Sport begeistert.
Ein Runabout (auch „Sitzer“ genannt) ist je nach Modell ist bis zu 3,60 m lang und wiegt fast 380 kg.
 

In Deutschland starten drei Klassen:

  • Runabout Serie bis 180 PS = seriennahe Jetboote mit 2-Takt- oder 4-Takt-Motoren bis 180 PS
  • Runabout Stock = seriennahe Jetboote ohne Leistungsbeschränkung (dank Kompressor-Aufladung heute bis zu 300 PS)
  • Runabout Open = stark modifizierte Jetboote in den Bereichen Leistung (bis zu 400 PS) und Aufbau des Rumpfes (Leichtbau Carbonhüllen mit serienähnlichem Aussehen).

Außerhalb Deutschlands gibt es noch weitere Klassen z.B.:

  • Amateur Runabout 800 = Anfägerklasse mit seriennahen Jetbooten mit 2-Takt- Motoren bis 800 ccm (ca. 140 PS)
     
  • Pro-Am Runabout Stock = fortgeschrittenen Amateure (kein Profis) seriennahe Jetboote ohne Leistungsbeschränkung (heute bis zu 300 PS)
  • Runabout Normally Aspirated (vgl. Runabout Serie bis 180 PS) = seriennahe Jetboote ohne Kompressor-Aufladung
  • Runabout Superstock = Ausschreibung ob Superstock wird sich an der international gefahrenen Klasse orientieren

     
  • FREESTYLE – die Disziplin für echte Könner! Es kommen normalerweise Jetboote der Ski-Division mit umfangreichen Modifikationen zum Einsatz, die das Abtauchen, Springen und Figuren fahren erleichtern.
  • Die Kunststücke, die diese Fahrer mit einem Jetboot vollführen können, lösen immer wieder ungläubiges Staunen aus. Es scheint fast, als sei die Schwerkraft außer Kraft gesetzt.

 

Archiv 2019

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