DEUTSCHER JETSPORT-VEREIN E.V.

############### wir lieben Wasser ###############

DJSV - Snowmobile - Touren          ausgefallen - schlechtes Wetter - kein Schnee

1.Termin 29.01.2011

Start:  Samstag vormittag  10.30 - 2h Safari

Preise und Bedingungen siehe                   www.snowland-walther.de

Vereinsmitglieder sparen 25 %

Anreisen / Fahrgemeinschaften und Übernachtungen etc. organisiert jeder selbst  -

 

2. Termin 26.02.2011

Start: Samstag mittag 15.00 - 2 h Safari

Preise und Bedingungen siehe                   www.snowland-walther.de

Vereinsmitglieder sparen 25%

Anreisen / Fahrgemeinschaften und Übernachtungen etc. organisiert jeder selbst -

danach zünftiger Einkehrschwung möglich - Hutzenabend :))

der harte Kern war da ! - Nico,Tomas, Sabine und Axel

traumhafte Bedingungen auf der Rennstrecke, kalt aber sonnig - fahren fahren fahren

auch nochmals vielen Dank an das Team Walther - vorallem an Kai - für die perfekte VIP Betreuung

hat sich wieder mal gelohnt hin zufahren

Hotel mit super Wellness Angebot - idealer Ausklang eines tollen Renntages

 

 

verbindliche Anmeldungen und Überweisung des Beitrages an die Geschäftsstelle des DJSV

Deutscher Jetsport-Verein e.V.

Sparkasse Starkenburg

BLZ: 50951469

KTO: 3085187

Datum und Mitgliedsnummer angeben !!!

 

Anmeldeschluß jeweils eine Woche vor Beginn - 1.Termin 21.01.

                                                                              2.Termin 18.02.

 

Kosten 2h Safari - inkl. kleiner Imbiss

1 Snowmobile (max.2 Personen)   DJSV - Mitglied            127,50 €

                                                      Gäste                            170,00 €

 

Achtung : Durchführung witterungsabhängig - Kostenrückerstattung

mindestens 5 Anmeldungen pro Tour - max. 10

 

bei Fragen ruft mich an : 0172-7444969 Axel Tottewitz

 

guten Rutsch allen Mitgliedern und ihren Familien

 

der Vorstand

 

 

 

Das war 2010 

Bericht vom Vorstand

Guten Tag

Der Verein besteht jetzt fast 2 Jahre. Zum Ende des Jahres 2010 hatte der Verein 32 Mitglieder.

Vieles wurde erreicht ,aber es gibt auch noch eine Menge zu tun.

Hier ein kurzer Rückblick

Januar 2010 -          Termine,Besprechungen, viele vor Ort Termine um eine DM 2010 starten zu können

                                Bootsmesse in Düsseldorf-Kontakt zu allen Händlern die mit dem Jetsport zu tun haben, den anwesenden Motorsportorganisationen

                                alle finden die Wiederbelebung des Jetbootrennsports gut und versprachen Unterstützung in warmen Worten

                                das Ergebnis zum Ende des Jahres ist bekannt

Februar/März 2010 - Beach and Boat in Leipzig, 2.Fahrerstammtisch mit starker Unterstützung des JBZ,

                                  Vorstellung der Rennserien und Veranstaltungsorte, lebhafte Diskussionen, Einkürzen der Anzahl der geplanten Rennen,

                                 Teilnahme  am 2h Team Snowcross mit freundlicher Unterstützung von Snowland Walther,

April 2010                - Teilnahme am 3.Endurance Internationale in Portugal  ,

                                 Saisonauftakt 1. Rennen in Eindhoven /NL

Mai 2010                 - Saisonauftakt am Runstedter See - 1. Endurance Rennen, kurzfristige Absage durch die Behörden mit massiver Strafandrohung,

                                 Jetbootfestival im JBZ

                                 JBZ wollte aushelfen und kurzfristig Termin und Genehmigung klarmachen-auch Absage durch die Behörden,

                                Teilnahme an verschiedenen Rennen im Ausland - AAC,CZ,NL,H,F

Juni 2010               - internationales Rennen in Geierswalde und 1. Wertungslauf zur DM,

                                sehr gut organisierte Veranstaltung - leider zu geringe internationale Beteiligung

                               Teilnahme an der Hydrocross Tour in der Slowakei, polnische Meisterschaft in Nysa

Juli 2010                - 2. Lauf zur DM in Emden, traumhafte Location, sehr gut organisiert aber nur 25 Fahrer am Start !!

                               Rennen rund um Deutschland, AAC usw.

August 2010           - AAC in Poznan und Prag, Hydrocross Tour CZ/SK,

                                geplantes Endurance Rennen in der Lausitz muß abgesagt werden - zu geringes Interesse zu hohe Kosten

September 2010    - 1.DJSV Endurance Cup in Kamminke, sehr schöne entspannte Veranstaltung - leider nur 20 Fahrer/Teams am Start

                                Schock - Thomas Reiterer nimmt sich das Leben, die für 2011 geplante Veranstaltung in Deutschland liegt auf Eis

Oktober 2010        - Saisonabschluß in Deutschland, Vorbereitung Kings Cup in Thailand - Containerbeladung in Prag

                                nächste traurige Nachricht - Michael Kammann Betreiber des JBZ kommt zu Tode - wie geht es jetzt da weiter

                                World Finals  in den USA

November 2010     - Einwinterungen, Abreise zum Kings Cup - 9 deutsche Fahrer davon 5 vom DJSV !!

Dezember 2010       - Kings Cup in Thailand - der perfekte Saisonabschluß auf dem Wasser,

                                 Umzug  der Geschäftsstelle des DJSV,

                                 Snowmobile Touren

 

 

Die gesteckten Ziele, DM mit 3-4 Rennen und eine Endurance Serie mi 3 Rennen wurden nicht erreicht,

die Gründe sind vielschichtig, angefangen von geeigneten und genehmigten Veranstaltungsorten,

den bei einer professionellen Ausstattung zu tragenden Kosten -

(für die vom DJSV verantworteten Veranstaltungen wurden sämtliche Versicherungen, Genehmigungen etc.  bezahlt)

der mangelnden Unterstützung von Industrie, Gewerbe, Behörden und letzlich auch vom geringen Fahrerinteresse,

 

Hier schon mal ein großes Dankeschön an alle die uns unterstützt haben,

Fa. Celsion mit dem Sponsoring von Pokalen, unseren tschechischen Freunden, der Stadt Emden, der Firma PKW-Farm, dem JBZ , Team Falccon,

Banana Beach, Jetboot.de,

allen Fahrern und Helfern die wirklich vor Ort waren.

Der Bekanntheitsgrad des Vereins wurde deutlich gesteigert, unter anderem durch das sprichwörtliche Flagge zeigen auf den Rennplätzen,

schließlich war der rot/schwarze " Tourvereinsbus " auf vielen Rennplätzen in Europa zu sehen,

den Flyeraktionen und unserem Race Taxi in der Lausitz.

Um diese Arbeit noch zu verbesseren brauchen wir einen aktiven Web-Seiten Betreuer, Vereinsfotografen, Rennbericht Verfasser und Werbetrommler.

 

 

 KINGS CUP 2010 - Thailand

 01.12. - 05.12 2010

 

 

  www.jetski-worldcup.com

 

                          DJSV ENDURANCE CUP 2010

                     11.09.2010 KAMMINKE / USEDOM

 

                                                                           lizenzfreie Tagesveranstalung

 

Rennklassen:   Runabout                               2 x 40 min plus eine Runde

                         Rookie - Hobbyfahrer, Einsteiger eben alle ohne Rennerfahrung

                                                      Wertung getrennt in 2 Takt und 4 Takt

                          Open   -  alle Racer , Pro, Expert, Am

 

                          Stand Up                                 2 Runden

                           Rookie - Hobbyfahrer, Einsteiger eben alle ohne Rennerfahrung

                           Open   - alle Racer, Pro,Expert, Am

 

Le Mans Start:  1 Halter pro Boot/Ski,

                          alle starten gemeinsam, jede Klasse aus getrennten Startboxen

                          kein !! Tankstopp während des Rennens

                          falls Teamfahrer - Wechselmöglichkeit in spezieller Wechselzone - Raceshirt mit wechseln !

großer weitläufiger Dreieckskurs, an den Wendebojen liegen Kontrollboote,

Wertung / Zieldurchfahrt im Bereich der Mole

 

Obligatorisch:  jede Fahrer hat eigenen Helm,Weste, Sicherheitsleine

                        im Ski/Boot führt jeder ca. 5 m Abschleppseil mit             

                              alle tragen die vom Veranstalter ausgegebenen Raceshirt - sonst keine Wertung

 

Wunschstartnummern von 1 - 100 können bis zum 31.08.2010 beim DJSV reserviert werden

danach erfolgt Zuteilung entsprechend der Nennung

 

Informatives: Kamminke hat keine Tankstellen, Einkaufmöglichkeiten, nächste Shell ca. 10 km - Polen

                      für Essen,Trinken ist reichlich an verschiedenen Ständen gesorgt,

                      Frühstücksbüfett wird organisiert - ist direkt vor Ort zu buchen

                      wir befinden uns an einem angrenzenden Naturschutzgebiet - unbedingt Müll, Ölbehälter, Sprit,

                     Glas etc. sammeln, mitnehmen bzw. an zentralem Punkt abgeben

                     Wichtig - wir wollen wiederkommen können

                         

                           Sicherheitsdienst ist organisiert , jeder der reinfährt muß Zurück auch wieder an den Jungs vorbei

 

 

Zeitplan:  Freitag  10.09.2010          17.00 - 19.00                        Einschreiben/techn. Abnahme - Endurance Cup

                    Samstag 11.09.2010               8.00 - 10.00                        Einschreiben/techn. Abnahme - Endurance Cup

                                                                     10.00                         Fahrerbesprechung  Slalom / Cup

                                                                     11.00                         Startaufstellung 1. Lauf - Cup

                                                                     11.20                         Start 1. Lauf

                                                                     15.00                         Startaufstellung 2. Lauf - Cup

                                                                     15.20                         Start 2. Lauf

                                                                     19.00                         Siegerehrungen - Party

 

Witterungsbedingte Änderungen möglich

 

Training / Warmfahren besteht auf einem gesondert ausgewiesenen Bereich

freies Fahren mit zugelassenen Fahrzeugen jederzeit möglich

slippen über den Sandstrand möglich

 

Veranstaltung findet im Bereich der Marina sowie links und rechts der Mole statt

Eindrücke über google-satellit

Übernachtungen auf Campingplatz, Wohnmobilstellplatz, Strand, Ferienwohnungen möglich

unbedingt jeder selbst kümmern

 

 

Kosten: Startgeld :  30,- € pro Fahrzeug/Team,              

                     ( bei gleichzeitiger Nennung im Parallelslalom 25,-€ )

 

Wir freuen uns auf euer Kommen und wünschen uns einen super Saisonabschluß

 

 

DJSV ENDURANCE CUP 2010
Bilder unter "

 

Bilder Veranstaltungen"

Hallo Mitglieder,

suchen für unsere Endurance Rennveranstaltung noch tatkräftige Unterstützung,

Marshalls, Rundenzähler, Einweiser, Fotografen usw.

 

Helfer melden sich bitte beim Vorstand

 

Vielen Dank

 

Axel

 

 

 

 STARTNUMMER - RESERVIERUNG ENDURANCE CUP 2010

 

 

 

Startnummer Name / Team / Sponsor Trompete

  1

Vismara, Cesare                            Team Serbia                                   R.I.P.  
  2  Mowwe, Thomas  HSR-S4
  3  Andreas, Michael                           Team Paradiswear  Yamaha FX 160
  4  Ullmann, Marcel                             Team Eastracing  SEADOO GTX
  5  Russ, Nico                                      Team NRR  RXT - Black Pearl
  6    
  7  Peters, André                                  Team  Kremer Motorsport  Yamaha  XLT
  8  Heikaus, Chris                               Team  Jetattack  RXP - Spezial
  9    
10    
11  Strien, Holger                                 Team NRR  RXP
12    
13  Wagner, Klaus                                Team Falccon Group  HSR - Benelli 
14                                
15    
16    
17  Salobir, Michael                               Team ADI-Racing Viernheim  RXP-X   Stage ADI
18    
19    
20    
21  Friedel, Hans-Peter                        Team ADI-Racing Viernheim  RXP-X   Stage ADI
22    
23  Schubert, Boris                                Team Celsion  Yamaha FZR
24  Eidner, Rainer                                 Team Eastracing  XP,GTX,RXP-X
25    
26    
27  Gross, Mario                             Team Jetracing Nord  RXP - X
28    
29  Fritsch, Marko  RXP - Ltd.
30    
31    
32    
33    
34    
35    
36    
37    
38    
39    
40    
41  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
42  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
43  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
44  Schwürz, Nicole                                  Team Eastracing  SEADOO GTX
45  Richter Thomas und Klein Manuela  RXP - Agent Orange
46  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
47  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
48  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
49  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
50  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
51  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
52  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
53  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
54    
55  Neubauer, Sebastian                       Team Jetracing Nord  RXT - X
56  Burmeister, Björn                              Team Kremer Motorsport  Kawasaki SXI
57    
58    
59 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
60    
61    
62    
63  Scheeps, Ralph                                     Team Eastracing  RXP-X
64    
65  Tottewitz, Axel                                         Team R & A  RXP - X
66  Deussen Christian  
67  Bernhard, Frank                                     Team NBF  Kawasaki Ultra 250
68    
69  Fürst, Marko                                            Team NBF  Kawasaki SXI
70 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
71  Heiser, Burkhard  Yamaha GP 1300 R
72    
73    
74    
75    
76  Heiser, Nicole  Yamaha FZR
77 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
78  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
79    
80    
81    
82    
83    
84    
85  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
86  Kremer, Felix                                            Team Felix Racing   Yamaha FZR
87    
88 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
89  Tottewitz, Robert                                     Team R & A  GPRXPULTRA
90    
91    
92  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx  xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
93    
94    
95    
96    
97    
98  Bernhard, Nicolas                                  Team  NBF  Yamaha SJ 760
99  Nutt, Steffen                                             Team  JBZ  Yamaha GP 1300 R
100  Paukewadt, Ringo                                  Team Bananabeach  SEADOO GTI
     

 xxxxxxxxxxxxxx - Solostarter Parallelslalom

 

 

 

 

 

 

TV Beitrag im Nordsee-TV vom Hafenfest in Emden (von 3min26" bis 6min30")

Zusehen in unserer Rubrik "Bilder Veranstaltungen"

 


 2. Lauf internationale deutsche Meisterschaft Jetski-Rennen - Emden 2010

  


 

(Bericht aus der Ostfriesen-Zeitung vom 19.07.10) 

 

 

 

 
 
 

 

Tollkühne stürzten sich "Ab in Delft"

 

 

Das Spektakel zog wieder hunderte Zuschauer an.

 

 

Ein Riesen-Interesse gab es auch am Jetski.

 

 

Das Delft- und Hafenfest war ein Renner und eine Werbung für die Stadt, sind die Veranstalter überzeugt.
Freie Hotelbetten habe es am Wochenende in Emden nicht gegeben. 

 

 

 

 

"Es ist das Ziel, vor allem Gäste nach Emden zu holen und Werbung für die Stadt zu machen. Und das ist absolut gelungen. Es gab am Wochenende kein einziges freies Hotelzimmer mehr", resümierte Alfred Marahrens als einer der Organisatoren. Und er zeigte sich absolut zufrieden, ebenso wie seine Mitstreiter Wilhelm Eilers und Frank-Peter Nowak.

 

 


 
 #18 Robert Hönicke aus Potsdam _______________  Jaroslav "Jerry" Tirner aus Prag
 
JETSKI wurde gut angenommen.

 

 

 
 

 

Die Emder und ihre Gäste genossen dieses Fest sichtlich. Viele neue Fans gewann der
 

 

Jet-ski-Sport.
 

 

Den hatten sich viele nicht so interessant vorgestellt.
 

 

Dass es ein Erlebnis ist, dabei zuzusehen, sprach sich schnell rum. Und so standen die Leute am Ende dicht gedrängt rund um den Alten Binnenhafen, um die Jetski-Fahrer in Aktion zu sehen. Vor allem die Freestyle-Darbietungen mit Sprüngen, Tauchen und Überschlägen begeisterten die Zuschauer.

 

<<
 

  #77 Dejan Dimov: deutscher Meister 2010 Klasse "Runabout open"



























_______________________  #65 Axel Tottewitz Vize-Meister 2010 Klasse "Runabout Stock"

Mehr Bilder gibt's in der Rubrik "
Bilder Veranstaltungen" bzw. => "
hier"

Publikumsmagnet war aber eindeutig "Ab in? Delft". Tollkühn stürzten sich verkleidete Männer,
 
Frauen und Kinder auf den ungewöhnlichsten Vehikeln über eine Rampe, die oberhalb der
 
Delfttreppe begann, ins Wasser. Meist handelte es sich bei den Vehikeln um besonders
 
geschmückte und herausgeputzte Fahrräder.
 
Einige hatten sich aber auch ganz viel Mühe gegeben, so wie Stefan Wild, der eine
 
Lokomotive gebaut hatte, den Lummerland-Express. Der Express machte seinem Namen
 
allerdings keine Ehre. "So langsam ist wohl noch nie einer gefahren", stellte ein Zuschauer
 
fest. Schon vor dem Start hatte Moderator Gerd Krauledat sich über den Lummerland-Express
 
lustig gemacht, als Stefan Wild erstmal das "Schiebedach" öffnete. "Sollen wir nicht
 
lieber die Scheiben hochkurbeln?", fragte Krauledat. Am Ende aber hatte Wild die Nase vorn.
 
Sein Vehikel war so originell, dass es den ersten Platz gewann.
 
 
 
Von Heike Rohlfs-Jacobs

  (Kompaktbericht Ostfriesen-TV vom 19.07.10)

http://www.oz-online.de/fileadmin/Videos/output_2.php?source=&play=1759&ga=&nb

 

=

Emder Delftfest war Publikumsmagnet (17.07.2010)
 

 

Unzählige Besucher strömten am Wochenende wieder nach Emden - das Delft- und Hafenfest stand wieder an!
 

 

Neben den üblichen Bierständen, Wurstbuden und Musikbühnen gab es vor allem zwei Highlights:
 

 

die Aktion "Ab in den Delft" und das Jetski-Rennen begeisterten die Zuschauer.
 

 

Die Organisatoren waren am Ende sehr zufrieden mit dem Erfolg des Spektakels.
In der ganzen Stadt war kein einziges freies Hotelbett mehr zu bekommen...
 

 

 

 


 

 

Bericht / Ergebnisse 4. Internationales Jetski-Rennen Lausitz 2010

 

 

 

"Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten"

>> DOWNLOAD << Bericht aus dem Hoyerswerdaer Tageblatt vom 28.06.10

 

 

 

Trotz des noch kühlen Wassers ging es heiß her auf dem Tagebausee. Einen Vorgeschmack, was die Zuschauer an beiden

 

Tagen erwartete, bekam man bereits bei den Trainingsrunden am Sonnabendvormittag:                    

 

Die 63 angemeldeten Fahrerinnen und Fahrer aus drei Ländern absolvierten mit immer

 
höherem Tempo die beiden gleich langen Slalomkurse zwischen den blauen beziehungsweise
 
gelben Bojen. Moderator Thomas Zimmermann „aus dem schönen Sauerland“, wie er betonte, gab dazu,
 
wie später auch beim scharfen Rennen, fachkundige Erläuterungen – zum Beispiel, dass eine orange Boje
 
angefahren werden muss, wenn man eine der Streckenmarkierungen
 
auslässt. So etwas passiert wohl schneller als gedacht:
 
Die Gischt spritzt hoch auf, wenn die Jets mit 80 bis 100 oder mehr Sachen durch das aufgewühlte Wasser
 
jagen. Man fragt sich da zu Recht, wie sich die Fahrer auf ihren
 
tanzenden Pfeilen orientieren, etwas sehen können oder Luft bekommen.
 
Letzteres betrifft ja auch den Motor, hier vor allem beim Freestyle, wenn Fahrer und Maschine
 
eben mal kurz untertauchen.
 
In der Mittagspause wurde so etwas eindrucksvoll vom Tschechen Robert Nedved demonstriert.
 
Im Fahrerlager bekam man dazu freundliche Auskünfte: Die Luftreserve
 
im Motorraum der Verbrennungsmotoren reicht für ein paar Sekunden Unterwasserfahrt. Für
 
den Impeller steht dann noch genug Schub zur Verfügung, um wieder aufzutauchen.
 
 
 
Hilfreiche Race Marshals
 
Die Rennen selbst werden von einigen „Race Marshals“ begleitet: Sie greifen ein, wenn jemand umkippt
 
und Hilfe braucht. Und sie kontrollieren: So ist neben einem Sicherheitsschalter, der bei einem Sturz die
 
Zündung unterbricht, auch ein festes Abschleppseil vorgeschrieben. Das wird von den Marshals bei der
 
technischen Abnahme überprüft. „Ebenso muss die Starterbatterie sicher befestigt sein, um Funken zu
 
unterbinden“, erläuterte Race Marshal Alexander Geiger. „Scharfe Kanten darf es ebenfalls nicht geben.
 
Insbesondere die Schienbeine sind bei einem Crash stark gefährdet, deshalb werden sie
 
auch durch Protektoren in der Bekleidung geschützt. Weitere Polster gibt es noch im Rückenbereich.“
 
Für den Hintern freilich gibt es nichts: Die harten Stöße bei den im
 
Sitzen zu fahrenden Runabouts muss die Sitzbank abfangen.
 
Wer im Stehen fährt, gehört zur Klasse „Ski Division“. Und, damit die Erläuterungen
 
der Fachbegriffe komplett sind, ein Rookie fährt zum ersten Mal ein Rennen mit.
 
 
 
Vor der offiziellen Renn-Eröffnung hatte die Rennleitung wieder ein kleines, aber spannendes Spektakel
 
geplant. Drei Fallschirmspringer vom „Sky Dive Lausitz“ wurden in 1 200 Metern Höhe über dem See
 
abgesetzt, und einer von ihnen, Thomas Eckhardt, landete planmäßig
 
in der Nähe der Startlinie im Wasser. Den ersten Start leitete die „Miss Jetski 2010“ in persona Steffi Biel
 
aus Lauta ein. Dann ging es hart zur Sache.
 
Ein Rennen selbst dauerte für die Serienmaschinen (Stock) pro Lauf 15 Minuten, bei
 
den offenen Klassen 20 Minuten. Dann wird die letzte Runde gefahren und gewertet. Die Freestyler haben
 
für ihre Über-, oder wenn man so will, Unterwasserkür zwei Minuten
 
Zeit. Das Rennen war zugleich der erste Wertungslauf zur diesjährigen
 
Deutschen Meisterschaft des Deutschen Jetsport-Vereins.

 

 

Ergebnisse 4. Jet-Ski-Rennen/Geierswalde

 

Ski Stock 2010
1. Lars Herzog 180
2. Domingos Dias 159
3. Klaus Rädge 139 

 

 

 

Ski Stock Rooky
1. Thomas Havlin 180
2. Thomas Gersdorf 145
3. Nicolas Bernhard 144

 

 

 

Ski Open
1. Thomas Kopp 173
2. Ivo Grman 161
3. Josef Bohuslav 149

 

 

 

Runabout Stock
1. Marko Fritsch 180
2. Axel Tottewitz 144
3. Thomas Pazler 144

 

 

 

Runabout Open
1. Dejan Dimov 180
2. Hans-Peter Friedel 134
3. Michael Salobir 131

 

 

 

Runabout Ladies
1. Manuela Klein 173
2. Sabine Tottewitz 166
3. Linda Pazlerova 144

 

 

 

Runabout Serie bis 180 PS
1. Robert Tottewitz 173
2. Steffen Nutt 152
3. Dietmar Bruns 139

 

 

 

Freestyle
1. Jaroslav Tirner
2 Robert Nedved
3. Michael Pesout und Robert Hönicke
5. Sebastian Fröhlich
6. Tim Müller

 

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DJSV ENDURANCE CUP
 
Tagesveranstaltung mit Haftungsausschluß
 
Klassen : Runabout - Einsteiger / Hobby  - für alle ohne Rennerfahrung  2 Takt  /  4 Takt getrennt gewertet
 
                                    Racer  - Stock und Open
 
                                    alle starten gemeinsam
 
 
 
 
Wertung der einzelnen Klassen abhängig von der Teilnehmerzahl mind. 5 Fahrer pro Klasse
 
 
 
Start:        Le Mans ( nach örtlichen Begebenheiten)
 
                sonst : ein Halter am Boot, Fahrer steht hinter dem Boot, Schlüssel abgezogen an der Weste / Handgelenk
 
 
 
Renndauer: Runabout  2 Läufe a 40 min. + 1 Runde
 
                     
 
 2 Fahrer Team Wertung ,    KEIN TANKSTOPP während des Rennens
 
 
 
sollten es die Örtlichkeiten zulassen (breiter Strand) fahren wir ein Rennen 2 x 90 min ,mit Tankstopp außerhalb des Wassers
 
 
 
Kurs: weitläufig (für Stand Up eingekürzt) , die langen Geraden werden durch Schikanen unterbrochen
 
          technischer Anteil im Start /Ziel Bereich bzw. der Wechselzone
 
 
 
Zeitplan:   ab 16.00 Uhr Einschreiben
 
                  ab 9.00 Uhr Einschreibung, techn. Abnahme, Training , Fahrermeeting
 
                     11.00 Uhr Start 1. Lauf Runabout
 
                     14.00 Uhr Start 2. Lauf Runabout
 
                     16.00 Uhr Siegerehrung
 
 
 
Zeitnahme: manuell
 
 
 
Rennleitung: DJSV Team
 
 
 
Obligatorisch: Helm, Schwimmweste, Rücken-Protektoren, Schienen-/Wadenbeinschützer, Abreißleine
 
 Tageslizenz: 20,- € pro Teilnehmer
 
Startgeld:       50,-€  pro Team
 
 
 
JUST FOR FUN
 
Der Spaß steht im Vordergrund ! So wie wir am Freitag/Samstag an die Strecke kommen, wollen wir am Sonntag abend wieder heimfahren !
 
 
 
 
 
 
der Vorstand
 
   

 

 

 

Bericht / Ergebnisse Internationales Jetski-Rennen Lausitz 2009

 

 

>Bilder Lausitz Cup 2009<

 

 Sommer, Sonne, Jetski-Rennen

 
 
 
Jetskifahren gehört für die meisten zum Freizeitvergnügen eines Urlaubausfluges in südlichen
 
Ländern. Spätestens nach diesem Wochenende weiß man, dass auch in heimischen Gefilden diesem
 
Hobby und Sport nachgegangen werden kann. Bereits aus der Ferne hörte man die teils bis zum
 
Äußersten getunten Motoren der Jetski´s, besonders die der Königsklasse „Runabout Superstock”.
 
Moderiert wurde dabei der gesamte Event vom langjährigen TV-Sportmoderator Thomas
 
Zimmermann, dem erfahrenen Freestyle-Fachkommentator und den bekannten
 
Unterhaltungsmoderator und DJ Ringo Kloß. Ringo, sowie DJane Coline aus Bautzen, hatten es
 
dabei Sonntag gar nicht so leicht. Immerhin feierte das gesamte Fahrerlager, die Gäste und die Crew,
 
abgerundet durch ein spektakuläres Höhenfeuerwerk, bis weit in die Nacht
 
 
 
Die monatelange Vorbereitung des gesamten Teamsvom Jetbootzentrum sollte sich positiv auswirken.
 
Herrlicher Sonnenschein, knapp 20 Grad imSchatten und Sommerfeeling pur, so gestaltete sich das
 
durch Landrat Michael Harig eröffneteRennwochenende. Wer also Sonnencreme in er Tasche,
 
Badeschlappen und vor allem kurzen Hosendabei hatte, war also gut beraten.
 
 
 
Zu den 1. Läufen am Samstag, zog es bereits mehrere 1000 Gäste an den Geierswalder See ca. 10
 
min. von Hoyerswerda entfernt. So führten Marc Sickerling und mehrere Freestyle-Kollegen
 
spektakuläre Stunts wie Backflip und Barrelrole in allen Pausen vor. Kurz erklärt: Der Fahrer fährt
 
sich eine eigene Welle in dem er eine enge Kurve fährt. Direkt im Anschluss fährt er quer zur Welle
 
an und hebt so seinen Ski in die Luft. Dabei schlägt er einen Rückwärtssalto oder dreht eine
 
Schraube.
 
 
 
Zum dritten Mal schickten die Länder Luxemburg,Dänemark, Tschechien, Slowakei und unseren
 
Nachbarland Österreich ihre besten Jetski - Piloten in die Lausitz. Klaus Wagner
 
(Mitglied er International Jet Sport Boating Association), auch bekannt durch die Rennleitung in der
 
TV-Sendung “Schlag den Raab” 2008, schaute bei allen Rennen genau hin.
 
 
 
 
 
Offizielle Rennergebnisse:
 
 
 
Ski-Stock Rooky:
 
Erste wurde Selina Schröder mit der Startnummer 5, vor Nicita Succo (Nr. 14) und
 
Toni Meißner (Nr. 12).
 
  
 
Freestyle:
 
Der Luxenburger Alex Federmeyer mit der Startnummer 50, konnte sich am Ende vor den
 
Zweitplazierten Michael Pesout (Nr.: 28) und Robert Nedved (Platz 3 mit der Startnummer 21)
 
durchsetzen.
 
 
 
Runabout Ladies:
 
Das Gesamtergebnis bei den Ladies gestaltet sich wie folgt: Sabine Totterwitz (Nr.: 6) vor Manuela
 
Klein (Nr.: 45) und Newcomerin Silke Hummel (Nr.: 23).
 
 
 
Ski-Stock:
 
In der Klasse Ski-Stock fuhr Martin Soukup (Startnummer: 30) vor Domingos Dias (Nr.: 25) und
 
Tillmann Förster (Startnummer: 3) über die Ziellinie.
 
 
 
Runabout Serie bis 180:
 
Die Startnummer 38, Danny Seifner siegte überragend vor Robert Tottewitz (Nr.: 9) und Lars Hiller
 
(Nr.: 11).
 
 
 
Ski-Superstock:
 
Domingos Dias (Startnummer: 25) konnte sich in der Steherklasse vor Ivo Grman (Nr.: 43) und
 
Tillmann Förster (Nr.: 3) überlegen durchsetzen.
 
 
 
Runabout Stock:
 
Marko Fritsche (Nr.: 29) überzeugte mit 10 Punkten in der Gesamtwertung vor Axel Tottewitz (Nr.:
 
6) und Mario Gross (Startnummer: 27)
 
 
 
 
 
Runabout Superstock:
 
In der Königsklasse holte sich überragend Nico Russ (Nr.: 20) vor Sebastian Nebauer (Nr.: 15) und
 
Marcus Johansson (Nr.: 39) den Titel.

 

 

 

 

The new Zapata  FZ 2000 is born !

SPECIFICATIONS FZ 2000

Engine                                Type 2 ROTAX engines 2-cylinders, 2 stroke
Displacement                      1894 cm3
Bore / Stroke                       88 x 78 mm
Compression Ratio              9,2 kg
Type of Intake                     Reed valve
Power                                  330 CV
Cooling                                Water
Carburator                           4 carburators Mikuni SBN 44
Ingnition                               Electronic CDI
Starting                                Electric
Propulsion system                Pump, axial flow
Capacity                               3 persons
Dimensions                          (L x L x H) 3.08 x 1.20 x 0.90 m
Fuel Capacity                       76 liters
Dry Weight                           300 kg
Type of Lubrification             Pre-Mixed Oil and Gas
Hull Material                          Vinylester Laminate Contact
Color                                     Black/White                                                                                                                                                                                                                                                    Price                                     25 000 €
 
The first ZAPATA RACING engineered stand-up jet ski raced for the first time on May 1st, 2008
in the French speed championship in Solenzara, Corsica. A month later, the machine took the
victory in the Ski F1 category of the stand-up race set up on the occasion of the Offshore World
Championship in Oléron. On October, Franky ZAPATA, ideas man and pilot of the machine,
took the third place of the Ski GP category of the IJSBA World Championship in Lake Havasu.
Nowadays, more than 100 watercrafts have been sold throughout the world and the FZ 950 of
the 2009 range already show their domination in various championships.
Before building up a stand-up, Franky ZAPATA had engineered a Runabout hull in 2006. At
that time, he was a SEADOO factory rider and the machine looked like a RXP but he had totally
rethought its inferior part. Equipped with factory engines, it won three times in a row the
European Speed Championship, the Offshore World Championship in Oléron and the
Runabout GP of the IJSBA World Speed Championship. A great success for this ZAPATA
machine. About fifty units were then sold.
Based on these achievements, Franky ZAPATA is glad to present now the FZ 2000:
“Competing is the most important thing of my life. I am 30 but I still want to win and my prize
list misses some lines but despite good results in a lot of races and Championships, I am not
backed any more by factories. If I wanted it done right, I had got to do it myself as I did in standup
so I built my runabout. I used my experience to set up the inferior part of the hull. As far as the
engine is concerned, I was under contract with ROTAX so I imagined and set up the mechanical
assembly of two twin-engines. Therefore, the FZ 2000 is propelled by a two-stroke four-cylinder
engine. The stock version of this 1900cc engine develops 330hp. The F1 machine should undoubtfully
develop about 450hp. The turbine is home -made. It has a 170 diameter which should also
evolve. The performance is here : without engineering, the FZ 2000 speeds at 135 km/h and accelerates
much more than former my GP Runabout. We've been working hard for six months to
build this machine which I'm extremely proud of. It is about to be produced and I hope, as it was
the case for the FZ 950 that it will work well so that we'll be able to market it quickly.”
The UIM has confirmed that the FZ 2000 could race in Runabout F1 so Franky ZAPATA will be
at the handlebars of his machine on the occasion of the first round of the UIM Aquabike
European Championship on the second weekend of May In San Javier, Spain. Prior to the race,
the FZ 2000 which stands now as the most powerful ever produced will be officially presented                                                                                                            

 10.04. - 13.04.2009 - Anjetten in Lac du Der:

 Bilder vom Anjetten gibt's => "hier"

 

04.04.09 - Anjetten in Damp:

KURZBERICHT

Zunächst Danke an die Organisatoren Thorsten,Andre und Sebastian, war ein perfekt organisiertes Wochenende !

Das Wetter hat traumhaft mitgespielt, ca. 25 Jetski - außer einem Honda und einem Yamaha GP 1300 R - waren ausschließlich Sea-Doo´s aller Modelle am Start. Zu Beginn am Samstag Mittag, lag die Ostsee spiegelglatt vor uns, natürlich musste jeder erst mal testen, ob sein Ski über den Winter an Höchstgeschwindigkeit verloren hat oder auf wundersame Weise Leistungszuwachs bekommen hatte  (Tuning sei dank ). Nachdem sich das Feld beruhigt hat, ging es breitgefächert Richtung Eckernförde bei der Hafeneinfahrt sammelten sich sofort viele Schaulustige um das Spektakel zu verfolgen in Eckernförde war ein Einkehrschwung organisiert, nach ca. 2 Stunden war dann Aufbruch für die Rückfahrt.

Das Wetter hatte aufgefrischt und es blies ein windiges Lüftchen, endlich Wellen und das Gefühl von Offshore fahren.
Vor der Hafenmole wurde den vielen Touristen und Hobbyfotografen noch ein wenig Aktion geboten, dann ging es zurück nach Damp.
Slippen der Ski´s, Wachdienst im Hafen für die Nacht stand schon bereit. Ab ins Hotel und gleich in die Sauna um die gestreßten Knochen zu pflegen.
Gegen 20.30 Uhr stand ein reichhaltiges Abendbuffet bereit, von dem es dann direkt zur Disco ging. Die die letzten gegen 4.00 Uhr morgens verließen.
Nach ein paar Stunden Schlaf, trafen wir uns nochmals zum gemeinsamen Brunch im Hotel. Danach war es dann Zeit für die Heimfahrt.


Fazit:

Ein kurzes knackiges Wochenende, das sich gelohnt hat. Wir sehen uns mit Sicherheit wieder, spätestens zum Abjetten im Herbst
Axel und Sabine

Bilder sind im Fotoalbum hinterlegt.
 

  27.03.09 - Exclusiv bei DJSV:

Vergleichstest Sea Doo RXP-X vs. Yamaha FZR vs. HSR-Benelli Serie R Pro Edition


Es ist Freitag (27.03.2009) Nachmittag gegen 15 Uhr, die Temperaturen hier an der Rampe in Biebesheim, Luft 9 und Wasser 7 Grad. Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen einen Ausflug mir den nagelneuen Modellen von Yamaha und HSR-Benelli zu machen. Aber egal, wir haben nun mal Anfang der Saison und da ist bekanntlich das Wetter noch nicht so toll… Genug der Worte , rein ins nasse Vergnügen. Die Firma Jet Porda (
www.jet-porda.de) hat uns für diesen Test exklusiv die neusten Modelle von Yamaha, Sea Doo und HSR-Benelli zur Verfügung gestellt. 
 
Als erstes fahre ich mit dem neuen FZR von Yamaha, der Ski überzeugt schon an Land durch seine Yamaha-typische sehr hochwertige Verarbeitung und auf dem Wasser setzt er diese gekonnt in Szene, 2 Liter Hubraum- 4 Zylinder-Kompressor- 210PS- Nano Cell Hülle- und Null Kavitation! Der Yamaha besticht durch seine sehr souveräne Art, er ist in jeder Lebenslage beherrschbar und bleibt gutmütig trotz sehr sportlicher Fahrleistung.
 
Nun ist der HSR-Benelli Serie R Pro Editio erstmalig gewassert. Sehr aggressive Optik der Hülle setzt sich auch im ganzen Konzept fort, ein kompromissloses Fun Gerät ohne Schick Schnack, kein Stauraum usw. Der Motor hängt sehr gut am Gas und die Ohren vernehmen Geräusche… das muss Rennsport sein… Leider ist der getestete 3 Zylinder Motor mit ca. 173 PS etwas unter unseren Erwartungen geblieben, jedoch kommt laut der Firma Porda Ende des Jahres der große 6 Zylinder Motor mit über 340 PS, dann wird es kein Halten mehr geben. Dann wird sich die aggressive Optik auch mit atemberaubenden Fahrleistungen vereinen.  
 
Zum Schluss noch der bekannte Sea Doo RXP-X, gute Verarbeitung, toller jetzt auch haltbarer Motor mit 1,5 Litern Hubraum- 3 Zylindern- Kompressor- ca. 255 PS. Das der RXP in 2009 das 5te Jahr nahe zu unverändert gebaut wird zeug wohl auf große Akzeptanz bei den Kunden. Sehr sportliches Fahrverhalten, in jeder Lebenslage souverän, setz den Befehl des „Gas Fingers“ sofort in Vortrieb um und zwar brutal… Grenzsituationen sind bei dieser Leistung nur noch von geübten Piloten zu meistern. 

Unser Fazit: Drei tolle, jedoch auch unterschiedliche Jet´s.

Yamaha FZR:                                       Sportlicher Tourer mit  exzellenten Rauwasser Eigenschaften…

HSR-Benelli Serie Pro Edition:          Fun Gerät, leicht und wendig, für alle die den XP vermissen…

Sea Doo RXP-X:                                   die Sportskanone für Piloten…

 



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